Das Musée d'Orsay

Es ist seine Dauerausstellungen der Schöpfung des Abendlandes, die Malerei, Bildhauerkunst, dekorative Künste, grafische Kunst, Architektur und Fotografie aus den Jahren 1848 bis 1914 umfasst.

Das schwarze Modell. Von Géricault bis Matisse

Vom 26. März bis 21. Juli 2019

Le modèle noir © musée d'Orsay - Jean-Léon Gérôme

Vom 26. März bis 21. Juli 2019 setzt sich das Musée d‘Orsay mit der Darstellung der schwarzen Frau im Werk von zahlreichen großen Künstlern auseinander. Die Ausstellung vermischt Kunstgeschichte und die Geschichte Frankreichs und vereint Arbeiten von Manet, Cézanne, Géricault, Delacroix, Matisse oder Nadar, um die Frage der Verbindung zwischen Künstler und Modell zu erörtern und sich für die Art und Weise zu interessieren, wie letzteres dargestellt wird.

Malerei, Bildhauerkunst, Fotografie - zahlreiche Medien werden rund um dieses Thema hinzugezogen, das drei Schlüsselperioden beleuchtet, die die Entwicklung von ästhetischen, politischen und sozialen Problemen aufzeigen: die Epoche der Abschaffung der Sklaverei, die neue Malerei bis zur Renaissance von Harlem und die Anfänge der Avantgarde bis heute.

Eine grundlegende Rückkehr zu 200 Jahren Kunstgeschichte, die schöne Entdeckungen verspricht.

Erwähnenswert: Das Musée d’Orsay bietet zum Anlass rund um das schwarze Modell rund 30 Events.

Das Musée d'Orsay, die Schöpfungen des Abendlandes von 1848 bis 1914

Das Musée d’Orsay gilt als eines der schönsten und reichhaltigsten Museen der Welt. Es liegt an der Rive Gauche der Seine und gegenüber des Jardin des Tuileries und war nicht immer ein Museum. Das Gebäude wurde von Victor Laloux anlässlich der Weltausstellung von 1900 erbaut und diente zunächst als Bahnhof, bevor es 1986 in ein Museum umgewandelt wurde.

Musée d'Orsay © Fotolia

Es ist interdisziplinär und widmet seine Dauerausstellungen der Schöpfung des Abendlandes, die Malerei, Bildhauerkunst, dekorative Künste, grafische Kunst, Architektur und Fotografie aus den Jahren 1848 bis 1914 umfasst - insgesamt rund 6000 Werke, von denen nur 3000 der Öffentlichkeit gezeigt werden.

Zu den wichtigsten Malereien zählen Das Frühstück im Grünen von Edouard Manet, Der Tanzunterricht von Edgar Degas, Die Ährenleserinnen von Jean-François Millet, Bal du Moulin de la Galette von Auguste Renoir, Der Zirkus von Georges Seurat, Die Kartenspieler von Paul Cézanne, Frauen am Strand von Paul Gaugin oder das Selbstportrait von Vincent van Gogh. Das Museum verfügt über eine der größten Sammlungen impressionistischer und post-impressionistischer Werke weltweit.

Über die Dauerausstellungen hinaus werden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen wie Wechselausstellungen, Konzerte, Vorträge, Kolloquien oder Shows organisiert.


Musée d'Orsay Mitglied

Museum
1 rue de la Légion d'Honneur, Paris, 75007
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In der ganzen Welt für seine große impressionistische Sammlung bekannt ist das Musée d’Orsay außerdem eine weltweite Referenz für......