Ausstellungen im Centre Pompidou in Paris

Die wichtigsten Ausstellungen des Centre Pompidou - Musée national d'art moderne

Das Centre Pompidou, ein Ort für Kunst und Kultur

Centre Pompidou © Amélie Dupont - Architecte : Renzo Piano et Richard Rogers

Noch nicht einmal vierzig Jahre alt, und schon so symbolträchtig! Das Centre Pompidou, für gewöhnlich von den Parisern „Beaubourg“ genannt, wurde 1977 eröffnet und hat sich als einer der lebendigsten und meistbesuchten Orte der Hauptstadt etabliert. Das bunte von Renzo Piano entworfene Gebäude ist ein Museum sowie Bibliothek und Lebensraum zugleich und ragt als ausgefallenes Bauwerk mitten im Herzen von Paris hervor. Sechs Stockwerke, eine außergewöhnliche Architektur und eine freie Sicht über Paris, die Besucher besonders erfreut.

Mit fast 100.000 Werken verfügt das Centre Pompidou über ein einzigartiges Kulturerbe mit Meisterwerken von Picasso, Kandinski, Chagall, Matisse oder Léger, aber ebenso auch zahlreiche Stücke aus der zeitgenössischen Kreation: Boltanski, Buren oder Hantaï. Seit seinen Anfängen richtet das Centre Pompidou auch namhafte Wechselausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst aus.

Es verfolgt eine offene Politik der Volksnähe und hat bereits eine Erweiterung in Metz eröffnet, mit einem Gebäude und einem Programm, dass dem Pariser Vorgänger würdig ist!

Praktische Informationen

Täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr oder von 11:00 bis 23:00 Uhr. Dienstag geschlossen

Centre Pompidou - 4. Arr.

Frauen in der Abstraktion

Von 19. Mai bis 23. August 2021

Hall du Centre Pompidou, Paris

Die Ausstellung Elles font l'abstraction präsentiert die Werke und Reflexionen von fast 110 Künstlerinnen und bietet eine einzigartige Reise durch die Geschichte der abstrakten Kunst, von ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert bis in die 1980er Jahre.

Elles font l'abstraction nutzt die Gelegenheit, den wichtigen Beitrag bestimmter Künstlerinnen wie Louise Bourgeois, Hilma af Klint, Lioubov Popova, Barbara Hepworth oder Verena Loewensberg zur Entwicklung dieser künstlerischen Bewegung und, allgemeiner, zum feministischen Kampf der letzten Jahrzehnte hervorzuheben.

Die Ausstellung ist mit Fotografie, Tanz, Kino und dekorativen Künsten auch multidisziplinär und international dank der Präsenz von Werken von Künstlern aus Lateinamerika, dem Nahen Osten und Asien.

Mehr Infos über Elles font l’abstraction