Das Musée d'Orsay

Es ist seine Dauerausstellungen der Schöpfung des Abendlandes, die Malerei, Bildhauerkunst, dekorative Künste, grafische Kunst, Architektur und Fotografie aus den Jahren 1848 bis 1914 umfasst.

Das Musée d'Orsay, die Schöpfungen des Abendlandes von 1848 bis 1914

Das Musée d’Orsay gilt als eines der schönsten und reichhaltigsten Museen der Welt. Es liegt an der Rive Gauche der Seine und gegenüber des Jardin des Tuileries und war nicht immer ein Museum. Das Gebäude wurde von Victor Laloux anlässlich der Weltausstellung von 1900 erbaut und diente zunächst als Bahnhof, bevor es 1986 in ein Museum umgewandelt wurde.


Musée d'Orsay - Allée centrale | 630x405 | © Fotolia

Es ist interdisziplinär und widmet seine Dauerausstellungen der Schöpfung des Abendlandes, die Malerei, Bildhauerkunst, dekorative Künste, grafische Kunst, Architektur und Fotografie aus den Jahren 1848 bis 1914 umfasst - insgesamt rund 6000 Werke, von denen nur 3000 der Öffentlichkeit gezeigt werden.

Zu den wichtigsten Malereien zählen Das Frühstück im Grünen von Edouard Manet, Der Tanzunterricht von Edgar Degas, Die Ährenleserinnen von Jean-François Millet, Bal du Moulin de la Galette von Auguste Renoir, Der Zirkus von Georges Seurat, Die Kartenspieler von Paul Cézanne, Frauen am Strand von Paul Gaugin oder das Selbstportrait von Vincent van Gogh. Das Museum verfügt über eine der größten Sammlungen impressionistischer und post-impressionistischer Werke weltweit.

Über die Dauerausstellungen hinaus werden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen wie Wechselausstellungen, Konzerte, Vorträge, Kolloquien oder Shows organisiert.


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Frédéric Bazille: Die Jugend des Impressionismus

Frédéric Bazille - Portrait de Pierre-Auguste Renoir © RMN-Grand Palais (Musée d'Orsay)

Das Musée d’Orsay bietet eine außergewöhnliche Tour durch das Werk eines Vorläufers der französischen Bilderkunst: Frédéric Bazille. Der bedeutende Zeitgenosse von Monet, Renoir, Fantin-Latour oder Manet stand im Mittelpunkt der Entstehung der impressionistischen Bewegung, als diese noch keinen Namen trug.

Als er im Alter von 28 Jahren im Deutsch-Französischen Krieg erschossen wurde, stand Frédéric Bazille auf dem Höhepunkt einer ebenso rasend schnellen wie vielversprechenden Karriere, die ein jähes Ende fand. Das Musée d’Orsay ehrt ihn mit dieser Retrospektive, die man sich nicht entgehen lassen sollte, und in der die Arbeit des Künstlers den größten Namen seiner Zeit gegenübergestellt wird.

Eine seltene Gelegenheit, auf eine bemerkenswerte Persönlichkeit der Kunstgeschichte zu treffen, aber auch auf eine revolutionäre Strömung in den Kinderschuhen.

Musée d'Orsay Adhérent

Museum
1 rue de la Légion d'Honneur, Paris, 75007
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In der ganzen Welt für seine große impressionistische Sammlung bekannt ist das Musée d’Orsay außerdem eine weltweite Referenz für......

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