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Paris ist noch lange keine Stadt mit unerträglicher Luftqualität, wie es zum Beispiel Athen, Mexiko-City oder sogar London, mit dem Spitznamen „Big Smoke“, sein könnten. Die Luftqualität ist jedoch eine Angelegenheit, die man nicht ignorieren sollte: Sie kann zu Geruchsbeeinträchtigungen und Atemwegsbeschwerden führen und sie ist Grund für die Schäden an Bauwerken. Daher bemüht sich die Stadtverwaltung, Paris wieder seinen Atem zurückzugeben, da es noch immer unter einem viel zu dichten Autoverkehr leidet.
Überwachung
Die Pariser Luft wird seit 1954 konstant überwacht, seit 1979 von dem Institut AIRPARIF, das vom Umweltministerium zugelassen ist. Die Luftqualität wird täglich auf elektronischen Anzeigetafeln in der Stadt veröffentlicht, im Rahmen eines Index von 1 (sehr gut) bis 10 (sehr schlecht), der den internationalen Normen der Weltgesundheitsorganisation und der Europäischen Kommission Rechnung trägt.
Bei stark erhöhter Luftverschmutzung wird die Bevölkerung in allen Medien informiert. Diese Alarmhinweise betreffen vor allem empfindliche Menschen, wie Kinder, ältere Menschen oder schwangere Frauen. Es wird außerdem empfohlen, sportliche Aktivitäten im Freien zu vermeiden.
Trotz dieser punktuellen Alarmzeiten, ist aus den jährlichen Ergebnissen zu erkennen, dass die Luftqualität im Allgemeinen ziemlich gut ist.
Wenn Sie mehr zur Überwachung der Luftqualität im Raum Ile-de-France erfahren möchten, besuchen Sie bitte die Internetseite von AIRPARIF:
www.airparif.asso.fr
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