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WIE KOMMT MAN IN NACHTS NACH HAUSE?
Je nach Aufenthaltsort sollte man im Vorfeld die zahlreichen Möglichkeiten studieren, mit denen man ohne große Umstände wieder in den heimatlichen Hafen schiffen kann. Das ist nützlich, außerdem sollte man sich immer wieder daran erinnern: „Kein Alkohol am Steuer!“
Sehen Sie auch:
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Metro
Die Metro ist heute noch das einfachste, günstigste und schnellste Fortbewegungsmittel, um nach Hause zu kommen. Einziger Nachteil: Die Schließungszeiten.
Da die RATP nur an wenigen Anlässen die ganze Nacht über durchfährt (Neujahr, Fête de la Musique…), sollte man sich folgendes merken:
> Die letzten Metros fahren zwischen 0:20 und 0:40 Uhr unter der Woche und 1:20 und 2:00 Uhr am Wochenende
> Die erste Metro fährt um 5:30 Uhr auf allen Strecken.
Die genauen Zeiten der ersten und letzten Metros finden Sie auf der Website des RATP
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RER
Mit dem RER können Sie die Hauptstadt etwas schneller als mit der Metro durchqueren. Er verbindet die Stadt außerdem auch mit den Vororten. Die RERs fahren etwas weniger oft als die Metro, dafür aber bis Mitternacht in die Umgebung und beginnen gegen 5:00 bis 5:30 Uhr morgens.
Die genauen Zeiten der ersten und letzten Metros RERs finden Sie auf der Website des RATP
Mehr Info
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Noctilien
Wenn keine Metros mehr fahren, bleiben die Nachtbusse „Noctiliens“ das sicherste und günstigste Fortbewegungsmittel für Fahrten innerhalb von Paris. Zum Preis eines normalen Bustickets können Sie insgesamt 47 Linien nutzen, die die Hauptstadt durchziehen. Einige fahren sogar bis in die Vororte.
Die Wartezeiten zwischen zwei Nachtbussen variieren zwischen 15 und 60 Minuten.
Die genauen Zeiten und Strecken der Nachtbusse finden Sie auf der Website des „Noctilien“
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Velib'
Geben Sie sich einen Ruck und leihen Sie sich ein Fahrrad! Die Vélib-Stationen sind überall in Paris verteilt und haben seit Beginn dieses Services millionenfache Fahrten ermöglicht. Heute gehört das Mietfahrrad zum Alltag der Pariser. Das Vélib bietet die angenehme Möglichkeit, an der frischen Luft zu radeln und hat den Vorteil, nicht so teuer zu sein.
Der Verleih läuft per Bankkarte über eine automatische Säule. Rechnen Sie mit einem Euro pro Tag für die Anmietung eines Fahrrads. Die erste halbe Stunde der Fahrt ist kostenlos, ab der zweiten wird Ihnen ein Euro zusätzlich abgerechnet, wenn Sie das Rad nicht rechtzeitig an einer Vélib-Station abgegeben haben.
Man sollte sich auch immer wieder daran erinnern, dass der Spruch „Kein Alkohol am Steuer“ auch für Fahrradlenker gilt. Es ist genauso gefährlich, und Polizisten zeigen auch nicht mehr Verständnis…
Alle praktischen Informationen auf der Website von Vélib.
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Taxis
Keine Metro mehr, zu viele Leute im Nachtbus, keinen Elan, um auf ein Vélib zu steigen – dann ist die schnellste und angenehmste (aber auch deutlich teurere) Variante das gute alte Taxi.
Der Mindesttarif liegt bei 5,80 €, aber wenn Sie ein Taxi von einer Säule oder einem Telefonnetz aus rufen, läuft der Zähler ab dem Moment, in dem das Taxi den Ruf erhält.
Man sollte beachten, dass Taxifahrer das Recht haben, eine Fahrt mit stark alkoholisierten Fahrgästen abzulehnen...
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